1×2-Wette Erklärung: wie Heimsieg, Unentschieden und Auswärtssieg zu Quote und Gewinn werden
Stand: 19 Oktober 2026 · Geprüft gegen die Spielregeln und Teilnahmebedingungen Sporttip (Version 4.2, 14. Oktober 2026), das Règlement Jouez Sport (17e édition, septembre 2024) sowie die Angaben der Gespa und der ESTV.

Die Dreiweg-Wette ist im Fussball der Klassiker unter den Märkten. Wer sie versteht, versteht ein Stück weit auch, wie ein Buchmacher überhaupt kalkuliert: drei mögliche Ausgänge, eine Quote pro Ausgang, eine Marge, die in allen dreien gleichzeitig steckt. Auf der Seite darunter steht, was die Zeichen bedeuten, wie sich Quote und Einsatz zum Gewinn fügen und welche Anbieter in der Schweiz überhaupt eine Bewilligung haben, eine solche Wette anzunehmen.
- Verlustlimiten, Selbstsperre und Pausen: warum auch ein durchdachter Dreiweg-Tipp nie gewiss ist
- Wie aus 1, X und 2 eine Wette wird: die Siegwette und ihre Geschwister
- Anbieter im Vergleich: zwei Bewilligungen, acht Marken ohne Schweizer Zulassung
- Wer in der Schweiz Sportwetten anbieten darf – und nur dort wettet, wo es erlaubt ist
- Häufige Fragen zur 1×2-Wette
Verlustlimiten, Selbstsperre und Pausen: warum auch ein durchdachter Dreiweg-Tipp nie gewiss ist
Eine 1×2-Wette wird im Kopf über die Form des Spiels entschieden, nicht über die Quote. Wer aber anfängt, Quote um Quote und Markt um Markt durchzurechnen, kann leicht vergessen, dass am Ende jeder Wette ein Einsatz steht, der aus dem eigenen Portemonnaie kommt. Genau dort setzt der Spielerschutz an, und zwar zuerst beim Wettenden selbst.

In der Schweiz verlangt das Geldspielgesetz, dass jede Sportwett-Anbieterin den Spielerinnen und Spielern eigene Limiten abnötigt. Bei Sporttip heisst das konkret, dass vor der ersten Online-Teilnahme Verlustlimiten für 1, 7 und 30 Tage gesetzt werden müssen. Die Obergrenze für Erwachsene liegt bei CHF 9’999; wer das 21. Altersjahr noch nicht vollendet hat, ist vollständig von der Online-Teilnahme ausgeschlossen. Eine Senkung der Limite greift sofort. Eine Erhöhung erst nach 72 Stunden – das ist eine Sperre gegen sich selbst im Affekt, und sie gilt unabhängig davon, ob man den Wunsch am Mittag oder um drei Uhr nachts eintippt. Zusätzlich lässt sich eine freiwillige Einzahlungslimite für jeweils 30 Tage setzen, was vor allem den Überblick über die monatliche Bewirtschaftung des Spielkontos schärft.
Daneben gibt es die Spielsperre. Wer bei Sporttip den Zugang sperrt, schliesst sich für 1 bis 180 Tage selber aus, ohne Möglichkeit der vorzeitigen Aufhebung. Eine unbefristete Sperre wird zudem ins schweizweite Register eingetragen und greift damit auch für Casinos, einschliesslich Online-Casinos, und im Fürstentum Liechtenstein. Wer also den Weg über die Loterie Romande versucht, um die eigene Sperre zu umgehen, steht vor verschlossener Tür. Das ist die einzige Linie, die in diesem Text zweimal ausdrücklich genannt wird; sie ist im Gesetz (Art. 80-82 BGS) so verankert, dass sie nicht von einer Marke zur nächsten wechselt.
Wer sich für drei bis sechs Monate pausieren will, kann das ohne Sperre tun – Sporttip und Loterie Romande bieten diese «Pause»-Funktion; das gesetzliche Maximum liegt bei sechs Monaten. Bei einer ausgesprochenen Sperre ist die Aufhebung frühestens nach drei Monaten möglich und nur über eine Fachstelle. In jedem Fall gilt: Wer ausgeschlossen oder minderjährig ist, hat weder Anspruch auf den Einsatz noch auf einen Gewinn.
Ein ehrliches Wort zum Schluss dieses Abschnitts: Auch die sorgfältigste Dreiweg-Prognose ist eine Wette auf ein einzelnes Spiel. Sie wird gewinnen oder nicht. Die Quote bildet die kollektive Erwartung des Markts ab, nicht eine Gewissheit. Wer ein Gefühl dafür entwickelt, vor dem Abgeben einer Wette kurz auf die eigenen Limiten zu schauen, hat damit mehr gewonnen als mit jeder noch so klugen Quotenauslegung.
Wie aus 1, X und 2 eine Wette wird: die Siegwette und ihre Geschwister
Der Begriff «1×2» steht für nichts Kompliziertes. Er benennt schlicht die drei möglichen Ausgänge eines Fussballspiels nach Ablauf der regulären Spielzeit: «1» steht für den Heimsieg, «X» beziehungsweise in der Schreibweise mancher Anbieter «0» für das Unentschieden, «2» für den Auswärtssieg. Wer auf «1» tippt, wettet, dass die Heimmannschaft nach 90 Minuten plus Nachspielzeit vorne liegt. Wer auf «2» tippt, dreht die Sache um. Wer auf «X» tippt, glaubt, dass es nach Ende der regulären Spielzeit unentschieden steht.

Was die reguläre Spielzeit bei Fussball bedeutet
Diese Klärung ist nötig, weil sie über die Auszahlung entscheidet. Bei Sporttip umfasst die reguläre Spielzeit die reguläre Spieldauer – also die üblichen 90 Minuten – plus die Nachspielzeit. Verlängerung und Penaltyschiessen zählen nur, wenn das Wettprogramm ausdrücklich darauf hinweist oder wenn sie Gegenstand der Wette sind. Eine klassische 1×2-Wette, die ohne Zusatz «mit Verlängerung» gespielt wird, ist nach 90 Minuten plus Nachspielzeit entschieden. Wer auf den Sieger nach 120 Minuten wettet, sucht eine andere Wettlinie – üblicherweise mit dem Hinweis «inkl. Verlängerung».
Wie eine Wette zustande kommt: Einsatz, Quote, Gewinn
Der Gewinn einer 1×2-Wette folgt einem einfachen Mechanismus. Der Einsatz wird mit der Quote multipliziert, der mögliche Gewinn – also die Auszahlung – ergibt sich daraus, im Sporttip-Jargon zuerst auf zwei Nachkommastellen aufgerundet und anschliessend auf 5 Rappen genau abgerundet. Wer also 10 CHF auf eine Quote von 2.50 setzt, gewinnt 25 CHF, hat aber 10 CHF eingesetzt, der Reingewinn liegt entsprechend bei 15 CHF. In der üblichen Sprache heisst das: Einsatz × Quote = Auszahlung, Auszahlung minus Einsatz = Nettogewinn.
Bei Kombinationswetten wird statt einer einzelnen Quote die Gesamtquote genommen, also das Produkt der Einzelquoten aller Voraussagen. Vier Voraussagen zu 1.80, 1.95, 2.10 und 1.70 ergeben eine Gesamtquote von rund 12.49. Wer 5 CHF riskiert, gewinnt im Erfolgsfall gut 62.45 CHF ausgezahlt, also knapp 57.45 CHF netto. Bei Systemwetten wiederum wird ein Teil der Voraussagen falsch sein dürfen; die mögliche Auszahlung verteilt sich auf die noch zählenden Kombinationen, und auch hier entscheidet am Ende das Produkt der Einzelquoten über das, was übrig bleibt.
Was die Quote über die Wahrscheinlichkeit sagt – und was nicht
Eine Quote drückt eine Marktmeinung aus, keine Sicherheit. Eine Heimsieg-Quote von 1.80 bedeutet, dass die implizite Wahrscheinlichkeit bei rund 55.6 Prozent liegt, rechnerisch der Kehrwert der Quote. Eine Auswärtssieg-Quote von 4.50 entspricht etwa 22.2 Prozent. Eine Unentschieden-Quote von 4.00 entspricht 25 Prozent. Zusammengenommen ergibt das 102.8 Prozent – und genau diese zwei Prozentpunkte Überschuss sind die Marge des Markts, der Anteil, den die Anbieterin von jeder Wette einbehält, lange bevor der Ball rollt. Wie viel das auf einen Schlag ausmacht, ist Thema des nächsten Abschnitts.
Wie viel die Buchmacherin von jeder Wette behält: die Marge am Beispiel
Die Marge einer Quote ist die Differenz zwischen dem, was eigentlich ausgeschüttet würde, wenn jede Wette proportional zum fairen Preis angenommen würde, und dem, was die Wettanbieterin tatsächlich auszahlt. Mathematisch ist sie das Ergebnis der Quoten über alle Ausgänge eines Markts: Auszahlungsquote = 1 ÷ (1/Quote₁ + 1/Quote₂ + 1/Quoten), Marge = 1 minus Auszahlungsquote, in Prozent ausgedrückt.
Nehmen wir einen schematischen Zwei-Wege-Markt – nicht Fussball, der hat drei Ausgänge, das Prinzip ist aber dasselbe: Quote 1.90 auf Ausgang A, Quote 1.90 auf Ausgang B. Wer 10 CHF auf einen Ausgang setzt, gewinnt 19 CHF; das Gegenüber hat das auch getan. Zusammen liegen 20 CHF Einsatz in einem Markt, in dem 19 CHF ausgezahlt werden, sobald er entschieden ist. Die Auszahlungsquote liegt also bei 19 ÷ 20 = 95 Prozent, die Marge bei 5 Prozent. Das ist die Faustregel für einen «strammen» Markt: 5 Prozent, die in jeder Wette mitlaufen, vor jedem Ball, vor jeder Tipp-Entscheidung.
Bei einem echten 1×2-Markt im Fussball – Heimsieg 2.10, Unentschieden 3.40, Auswärtssieg 3.80 – ergibt sich nach derselben Rechnung eine Auszahlungsquote von etwa 92.5 Prozent und eine Marge von etwa 7.5 Prozent. Das heisst, von jedem Franken Einsatz, der insgesamt auf diese drei Ausgänge verteilt wird, fliessen rund 7.5 Rappen in die Kasse der Anbieterin, bevor irgendetwas ausgezahlt wird. Schwankt die Quote, schwankt die Marge: Sporttip und Loterie Romande veröffentlichen keine durchschnittliche Marge, sie hängt von Spiel, Markt und Wettbewerb ab.
Die Rechnung gilt nur für eine ganze Wette, nicht für die einzelne Wettende. Wer auf 1.80 setzt und gewinnt, nimmt 80 Prozent Gewinn mit nach Hause – aber er hat einen Einsatz riskiert, der Teil des Kollektivs ist, aus dem die Marge gezogen wurde. Wer verliert, hat den vollen Einsatz eingebracht. Aufsummiert über viele Wetten landet die Wettanbieterin im Mittel bei der Marge, der Wettende bezahlt sie. Das ist der Pakt, der jedem Markt zugrunde liegt.
Märkte rund um die Dreiweg-Wette: Doppelte Chance, Handicap, Über-Unter
Die 1×2-Wette ist der Ausgangspunkt, nicht der Endpunkt. Aus ihr entstehen drei bekannte Geschwister:
- Doppelte Chance (1X, X2, 12). Wer auf «1X» tippt, gewinnt sowohl beim Heimsieg als auch beim Unentschieden. Wer auf «12» tippt, gewinnt bei jedem Sieger. Das eliminiert einen Ausgang, halbiert faktisch das Risiko, drückt aber die Quote spürbar: eine 1X-Quote auf dasselbe Spiel ist typischerweise deutlich tiefer als die Heimsieg- oder die Unentschieden-Quote für sich genommen.
- Handicap (z. B. AH -1, +1). Einem Team wird ein fiktiver Vorsprung oder Rückstand angerechnet. Wetten, die im 1×2-Raum verloren wären, können so noch gewinnen – je nachdem, wie das Handicap gewählt ist.
- Über-Unter. Hier geht es nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um die Anzahl Tore. Eine Wette auf «über 2.5 Tore» gewinnt ab dem dritten Treffer.
Was all diese Märkte teilen, ist die Marge. Sie liegt auf jedem Markt, in jeder Quote, in jeder Phase des Spiels. Bei Livewetten kann sie besonders hoch ausfallen, weil sich das Kalkül der Anbieterin in Sekundenbruchteilen anpasst; bei Spezialmärkten ist sie oft weiter als bei den klassischen drei Wegen. Das «Bewusstsein, dass in jeder Zahl ein kleiner, eingepreister Anteil für die Gegenseite steckt», ist vielleicht die wichtigste Leseart, die ein Verständnis der Dreiweg-Wette überhaupt mitgibt.
Spezielle Funktionen bei Sporttip und ihre Marge
Einige Funktionen sind bei Sporttip verfügbar und haben einen direkten Einfluss auf das, was am Ende ausgezahlt wird:
- Kombiboost. Nur online, gültig für Prematch, Live und Systemwetten. Verlangt mindestens vier Voraussagen mit Quote von je mindestens 1.50. Der Bonus auf den Nettogewinn steigt gestaffelt: 5 Prozent bei vier Voraussagen, 20 Prozent bei sieben, 40 Prozent bei zehn, 100 Prozent bei fünfzehn. Einsatz und Gewinnerhöhung sind limitiert.
- Quoten- und Profitboost. Quotenboosts gelten für Prematch-Einzelwetten mit einer Voraussage. Profitboosts erhöhen den möglichen Nettogewinn eines definierten Sportereignisses um einen ausgewiesenen Prozentsatz. Beide sind pro Wettkonto nur einmal nutzbar und in Einsatz sowie Erhöhung limitiert; bei einem Cash-Out verfällt der Boost.
- Cash-Out. Verfügbar für Einzel-, Kombinations- und Langzeitwetten, vor Spielbeginn und live, aber nur online und nur als vollständiges Cash-Out ohne Teilauszahlung. Der Betrag ist tiefer als der mögliche Wettgewinn, hängt vom Spielstand ab und kann jederzeit zurückgezogen werden. Eine Garantie für jeden Markt besteht nicht.
- Bet Builder. Voneinander abhängige Wettereignisse derselben Sportveranstaltung werden nur über die Bet-Builder-Funktion kombiniert. Andernfalls kann Sporttip die ganze Kombinationswette für ungültig erklären und den Einsatz zurückerstatten.
- Livewetten. Eine Livewette gilt unabhängig davon, ob das Ereignis übertragen wird. Wetten, die nach dem tatsächlichen Eintreffen des Wettausgangs platziert werden, zählen mit Quote 1.00; auch in spielentscheidenden Situationen wie Elfmeter, Roter Karte oder VAR-Entscheid kann Sporttip Wetten mit Quote 1.00 werten.
Bei der Loterie Romande ist das Bild schmaler, aber ähnlich: Dort gibt es keine offiziell publizierten Boosts, die Wettmechanik selbst folgt aber denselben Grundregeln.
Anbieter im Vergleich: zwei Bewilligungen, acht Marken ohne Schweizer Zulassung
Wer in der Schweiz eine Sportwette abschliesst, kann das bei zwei Anbietern tun. Das ist keine Marktbeobachtung, sondern Gesetzeslage: Die Kantone haben in der interkantonalen Vereinbarung 2019/2020 festgelegt, dass es für Sportwetten zwei Veranstalterinnen gibt, eine in der Deutschschweiz und eine in der Romandie. Alles, was daneben auftaucht, ist – Stand heute – entweder keine Schweizer Bewilligung, oder es ist eine andere Kategorie von Spiel (Lotterie, Casino, Online-Casino), nicht aber Sportwette.
Die folgende Einordnung fasst das Schema zusammen, nach dem die nachfolgenden Anbieter-Karten aufgebaut sind. Sie zeigt, wie die Seite zwischen bewilligten und nicht bewilligten Marken unterscheidet.
| Anbieter | Schweizer Bewilligung | Veranstalterin / ausgewiesene Lizenz |
|---|---|---|
| Swisslos Sporttip | Bewilligung als Grossspiel nach BGS | SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft, Sitz Basel; Produkt Sporttip |
| Loterie Romande Jouez Sport | Bewilligung als Grossspiel nach BGS | Loterie Romande (Société de la Loterie de la Suisse Romande); Produkt Jouez Sport |
| Boomerang Bet | keine Schweizer Bewilligung | ausgewiesene Lizenz nicht etabliert |
| BetLabel | keine Schweizer Bewilligung | ausgewiesene Lizenz nicht etabliert |
| BDMBet | keine Schweizer Bewilligung | ausgewiesene Lizenz nicht etabliert |
| Betify | keine Schweizer Bewilligung | ausgewiesene Lizenz nicht etabliert |
| Gamdom | keine Schweizer Bewilligung | ausgewiesene Lizenz nicht etabliert |
| Roobet | keine Schweizer Bewilligung | ausgewiesene Lizenz nicht etabliert |
| BC.Game | keine Schweizer Bewilligung | ausgewiesene Lizenz nicht etabliert |
| Unibet | keine Schweizer Bewilligung | ausgewiesene Lizenz nicht etabliert |
Die Spalte «ausgewiesene Lizenz» bleibt bei den Marken ohne Schweizer Bewilligung absichtlich leer. Eine Lizenz in Curaçao, Malta oder anderswo hat in der Schweiz keine Kraft, und die Gespa kann ihre Domains auf die Sperrliste setzen, was zu einer DNS-Blockade führt. Für eine Wettende ist entscheidend, dass bei diesen Marken kein Anschluss an das Schweizer Ausschlussregister besteht und kein Schweizer Rechtsweg offensteht.
Swisslos Sporttip – die breite Schweizer Palette mit der einzigen deutschsprachigen Bewilligung
Bewilligung und Veranstalterin. Sporttip läuft unter der Veranstalterbewilligung und der Spielbewilligung der SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft (Sitz Basel) und gehört damit zu den zwei Organisatorinnen, die das interkantonale Recht in der Schweiz überhaupt zulässt. Aufsichtsbehörde ist die Gespa (Interkantonale Geldspielaufsicht, Bern). Die Spielregeln und Teilnahmebedingungen sind in Version 4.2 verbindlich, sie wurden am 14. Oktober 2026 zur Einsicht freigegeben.
Vertragsgebiet und Online-Zugang. Sporttip deckt die deutschsprachige Schweiz flächig ab: AG, AI, AR, BE, BL, BS, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, ZG und ZH, dazu den Kanton Tessin und das Fürstentum Liechtenstein. Wer ausserhalb dieses Gebiets wohnt – etwa im Kanton Genf oder im Wallis –, kann kein Sporttip-Konto eröffnen und ist auf die Loterie Romande verwiesen. Für die Online-Registrierung braucht es mindestens 18 Jahre, einen Wohnsitz im Vertragsgebiet und keine bestehende Spielsperre; der Ausweis wird gegen Adressdatenbanken geprüft, und jede Person darf sich nur einmal registrieren.
Einsatzlimiten. Der Mindesteinsatz pro Einzel- oder Kombinationswette liegt bei CHF 1, der Höchsteinsatz für dieselben Wetten bei CHF 1’000; bei Systemwetten liegt die Höchstgrenze bei CHF 10’000. Swisslos kann diese Werte jederzeit ändern, und Wetten über der Limite werden schlicht nicht angenommen.
Gewinnlogik und Spielersperre. Der Gewinn wird auf zwei Nachkommastellen aufgerundet und anschliessend auf 5 Rappen genau abgerundet. Wird ein Wettereignis abgesagt und nicht innert 48 Stunden nachgeholt, ist die Wette ungültig – Einzelwetten werden zurückbezahlt, in Kombinationen erhält die Voraussage Quote 1.00. Wer binnen 26 Wochen nach der öffentlichen Auswertung den Gewinn nicht geltend macht, verliert ihn; eine Einsprache gegen eine verweigerte Auszahlung muss innert 10 Tagen per Einschreiben erhoben werden.
Mobil und Zahlung. Aufladung des Spielkontos ab CHF 20, in 30 Tagen maximal CHF 10’000, und ein Aufladung ist nur möglich, solange das Wallet-Guthaben CHF 9’999 nicht übersteigt. Swisslos akzeptiert unter anderem PostFinance Pay zur direkten Bestätigung in der App. Auszahlungen erfolgen auf ein schweizerisches oder liechtensteinisches Bank- oder Postkonto der Kontoinhaberin; zwei Auszahlungen pro Jahr sind gratis, ab der dritten kann eine Kommission von 3 Prozent anfallen, die Überweisung dauert 5 bis 10 Arbeitstage. Promotion-Guthaben ist grundsätzlich nicht auszahlbar.
Wertung. Sporttip ist die einzige deutschsprachige seriöse Adresse für Sportwetten in der Schweiz. Wer im Vertragsgebiet wohnt, kommt um sie nicht herum, und wer dort wohnt, hat die Vorteile einer vollständig regulierten Anbieterin: Schweizer Ausschlussregister, Schweizer Rechtsweg, Schweizer Steuersicherheit. Schwächen liegen in der Mechanik selbst: Der Kombiboost verlangt mindestens 1.50 pro Voraussage und bringt erst ab 15 Voraussagen den vollen Bonus, der Cash-Out ist durchgehend nicht garantiert und nur als vollständiges Cash-Out verfügbar, und der Höchsteinsatz pro Einzel/Kombi von CHF 1’000 kann bei ambitionierteren Wetten rasch an seine Grenze stossen.
Loterie Romande Jouez Sport – die Westschweizer Wettplattform mit strenger Gewinnlimite
Bewilligung und Veranstalterin. Jouez Sport ist das Pendant zu Sporttip in der Romandie. Veranstalterin ist die Loterie Romande (Société de la Loterie de la Suisse Romande); Aufsichtsbehörde ist die Gespa. Das Règlement Jouez Sport in der 17. Edition von September 2024 ist die rechtliche Grundlage und wurde am 14. Oktober 2026 als Referenz herangezogen.
Vertragsgebiet und Online-Zugang. Sechs Kantone: Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura. Wer in einem dieser Kantone wohnt, kann ein Online-Konto eröffnen; wer im Deutschschweizer Vertragsgebiet wohnt, ist auf Swisslos verwiesen. Hauptkontaktadresse ist Avenue de Provence 14, 1001 Lausanne; in der Romandie unterhält die Loterie Romande 2’350 Verkaufsstellen und beschäftigt 221 Personen.
Einsatzlimiten. Online liegt der Mindesteinsatz bei CHF 2 (an Verkaufsstellen CHF 3, für Multiples CHF 2). Der Höchsteinsatz pro Einzel- oder Kombiwette beträgt CHF 500. Bei einem Wettschein mit Multiples darf der gesamte Einsatz höchstens CHF 7’500 betragen. Eine Einzel- oder Kombiwette umfasst 2 bis 10 Voraussagen; die Mindestquote pro Einzelwette und pro Gesamtquote einer Kombi liegt bei 1.10, die Höchstquote bei 100’000.
Gewinnlogik. Der Höchstgewinn pro Einzel- oder Kombiwette liegt bei CHF 300’000, für alle Gewinne eines Multiples zusammen bei CHF 1’000’000. Wer im September 2024 die Bedingungen genau liest, sieht: Die Limite, nicht die Quote, ist hier die häufigste Bremse.
Wertung. Jouez Sport ist die einzige Schweizer Sportwett-Plattform in der Romandie. Wer dort wohnt und kein Deutsch spricht, hat ohnehin keine valable Alternative mit Schweizer Bewilligung. Die Plattform ist konsequenter limitiert als Sporttip – der Höchsteinsatz pro Einzel- oder Kombiwette ist halb so hoch, und die Kombiwetten sind auf zehn Voraussagen beschränkt. Für sehr grosse Wetten ist das ein Nachteil; für die meisten Freizeit-Wettenden ist es eine Bremse, die das eigene Risiko zügelt.
Ausländische Marken ohne Schweizer Bewilligung
Für die folgenden acht Marken gilt dieselbe Grundaussage: Sie haben in der Schweiz keine Bewilligung, sind nicht an das Schweizer Ausschlussregister angeschlossen, und es gibt keinen Schweizer Rechtsweg. Eine ausländische Lizenz – gleich aus welchem Land – hat hier keine Kraft. Die Gespa kann die Domains auf die Sperrliste setzen und so eine DNS-Blockade auslösen.
Die folgenden Karten fassen zusammen, was zu den Marken dokumentiert ist. Über die konkreten Wettangebote, Quoten oder Funktionen für die Dreiweg-Wette im Fussball ist nichts Belastbares dokumentiert; eine Bewertung kann hier nur entlang dieser rechtlichen Stellung erfolgen.
Boomerang Bet. Keine Schweizer Bewilligung; ausgewiesene Lizenz nicht etabliert. Domains können auf der Gespa-Sperrliste landen. Für Schweizer Wettende bleibt die Plattform ein Zugriff über ausländisches Recht, mit allen Folgen für Spielersperre, Auszahlung und Steuer.
BetLabel. Keine Schweizer Bewilligung; ausgewiesene Lizenz nicht etabliert. Auch hier gilt: Schweizer Spielsperre greift nicht, Schweizer Rechtsweg fehlt, und die Quoten, mit denen eine 1×2-Wette im Fussball angeboten wird, sind aus dieser Seite heraus nicht überprüfbar.
BDMBet. Keine Schweizer Bewilligung; ausgewiesene Lizenz nicht etabliert. Wer hier wettet, riskiert, dass das Geld im Konfliktfall im Ausland zurückgefordert werden muss – ohne die Mühlen der Gespa, ohne das schweizweite Ausschlussregister.
Betify. Keine Schweizer Bewilligung; ausgewiesene Lizenz nicht etabliert. Die Plattform taucht im selben Kontext auf wie ihre Pendants. Eine Schweizer Spielerin kann sich bei Betify nicht auf die hiesigen Schutzregeln berufen.
Gamdom. Keine Schweizer Bewilligung; ausgewiesene Lizenz nicht etabliert. Krypto-lastige Anbieter sind in der Schweiz ohnehin ein Sonderfall: Auszahlungen auf ein Schweizer Bankkonto sind selten gewährleistet, und was anonymer Zahlungsverkehr für Spielersperren bedeutet, ist offensichtlich.
Roobet. Keine Schweizer Bewilligung; ausgewiesene Lizenz nicht etabliert. Roobet gehört zu den auffälligen Domains, die Schweizer Wettende früher oder später einmal anklicken – und sich damit genau in die rechtliche Grauzone begeben, die das BGS unter Art. 130 unter Strafe stellt.
BC.Game. Keine Schweizer Bewilligung; ausgewiesene Lizenz nicht etabliert. Auch hier: keine Schweizer Spielsperre, keine Schweizer Auszahlungspflicht, keine Steuerfreiheit nach Schweizer Regeln.
Unibet. Keine Schweizer Bewilligung; ausgewiesene Lizenz nicht etabliert. Marken, die in anderen Märkten einen grossen Namen haben, sind in der Schweiz nicht automatisch zugelassen – Unibet ist das bekannteste Beispiel dafür. Wer es dennoch benutzt, ist auf eigene Rechnung unterwegs.
Wer in der Schweiz Sportwetten anbieten darf – und nur dort wettet, wo es erlaubt ist
Die Schweiz hat das Glücksspiel 2019 neu geordnet. Das Geldspielgesetz (BGS, SR 935.51, in Kraft seit 1. Januar 2019) unterscheidet zwischen Grossspielen und Kleinspielen, zwischen Lotterien, Sportwetten und Casinos. Sportwetten sind ausdrücklich ein Grossspiel, beaufsichtigt von der Gespa (Interkantonale Geldspielaufsicht, Bern). Das Geldspielkonkordat, das die interkantonale Zusammenarbeit regelt, ist seit 1. Januar 2021 in Kraft.
Zwei Veranstalterinnen für die ganze Schweiz
Die interkantonale Vereinbarung 2019/2020 hat die Veranstalterinnen von Lotterien und Sportwetten auf zwei begrenzt: Swisslos für die Deutschschweiz, das Tessin und Liechtenstein, Loterie Romande für die Romandie. Wer in einem deutschsprachigen Kanton wohnt, wettet bei Sporttip. Wer im Wallis, in Genf, in Waadt, in Freiburg, in Neuenburg oder in Jura wohnt, wettet bei Jouez Sport. Eine Schweizer Bewilligung für eine dritte Sportwetten-Plattform existiert nicht.
Das hat zwei praktische Folgen. Erstens: Jeder QR-Code in der Fussball-Werbung, jeder Link, der mit Schweizer Bezug wirbt, führt entweder zu Swisslos oder zur Loterie Romande – oder zu einer Plattform ohne Schweizer Bewilligung. Zweitens: Wer hier wettet, gibt in jedem Fall bei einer Anbieterin mit Schweizer Bewilligung sein Geld aus, und das schweizweite Ausschlussregister gilt für beide.
Die Liste der zugelassenen Sportarten: nur das, was draufsteht
Der Spielraum der beiden Anbieterinnen ist nicht beliebig. Was überhaupt gewettet werden darf, steht in der Liste der zugelassenen Sportarten und Wettbewerbe der Gespa (Stand 10.09.2026). Was nicht draufsteht, ist tabu. Die Liste ist abschliessend.
Was alles nicht auf dieser Liste steht, ist genauso wichtig wie das, was draufsteht: Wetten auf Wetter, Politik oder TV-Shows sind in der Schweiz nicht erlaubt. Qualifikationsrunden sind nur dann zulässig, wenn sie gelistet sind. Frauen-Wettbewerbe sind nur zulässig, wenn sie gelistet sind. Rangwetten (etwa «Wer wird Torschützenkönig?») sind nur dann erlaubt, wenn das Ranking über die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb oder über das Podium entscheidet. Trainingsläufe sind nie wettrechtlich zugänglich. Eckbälle, Kartenmärkte und der gesamte Esports-Bereich erscheinen in der Liste nicht.
Das hat für die 1×2-Wette eine klare Konsequenz: Sie ist zugänglich, wo immer ein Fussballspiel in der Liste auftaucht – Bundesliga, Super League, Champions League, Europa League und die grossen Nationalbewerbe. Sie ist tabu, wo das Wettspiel nicht gelistet ist – etwa bei Junioren-Ligen oder Testspielen ohne Listung. Wer auf ein Spiel wetten will, das nicht auf der Liste steht, kann das online bei Sporttip oder Jouez Sport schlicht nicht.
Was zählt, wenn ein Spiel live geht
Livewetten sind bei Sporttip zulässig: Sie können vor Spielbeginn und live platziert werden. Wichtig ist aber: Eine Wette zählt mit Quote 1.00, wenn sie nach dem tatsächlichen Eintreffen des Ausgangs platziert wird. Dasselbe gilt in spielentscheidenden Situationen: Elfmeter, Rote Karte, VAR-Entscheid – in diesen Momenten kann Sporttip Wetten mit Quote 1.00 bewerten. Wer live wettet, sollte also nicht erst dann klicken, wenn das Tor schon gefallen ist.
Minderjährige, ein Konto pro Person, kein Kredit
Sporttip und Jouez Sport sind erst ab 18 Jahren zugänglich. Online ist die Volljährigkeit Voraussetzung; für unter 21-Jährige gelten bei Sporttip zudem tiefere Verlustlimiten. Eine Person darf sich nur einmal registrieren; weitere Konten werden geschlossen, Gewinne verfallen. Kredite an Spielerinnen und Spieler sind nach Art. 75 BGS untersagt; das heisst, kein Anbieter darf einem Konto Geld leihen, damit es weiter wettet.
Werbung, die nicht irreführen darf
Werbung für Schweizer Sportwetten darf nicht irritierend oder irreführend sein, sie darf sich nicht an Minderjährige oder ausgeschlossene Personen richten. Werbung für nicht in der Schweiz bewilligtes Glücksspiel ist nach Art. 74 Abs. 3 BGS verboten und kann mit einer Busse von bis zu CHF 500’000 nach Art. 131 BGS geahndet werden. Das gilt für den Anbieter, nicht für die spielende Person. Eine Busse droht nicht, weil man auf einer ausländischen Plattform gewettet hat – aber das Geld liegt dann im Ausland, und die schweizerische Spielsperre greift nicht.
Wie es steuerlich aussieht
Gewinne aus Schweizer Sportwetten sind bis zum Steuerfreibetrag pro Einzelgewinn einkommensteuerfrei. Die bundesrechtliche Schwelle liegt ab dem 1. Januar 2026 bei CHF 1’071’000; die kantonalen Schwellen fallen anders aus, je nach Kanton. Wer unter der Schwelle bleibt, zahlt weder Einkommensteuer noch die 35-prozentige Verrechnungssteuer, die bei Gewinnen darüber erhoben und über die Steuererklärung zurückgefordert werden kann.
Was heikel ist: Bei ausländischen Gewinnen gibt es keine Verrechnungssteuer, dafür aber das kantonale Steuerrecht – im Thurgau etwa werden Gewinne aus ausländischen Grossspielen unabhängig von der Höhe als steuerbares Einkommen behandelt. Wer also im Ausland wettet, sollte die kantonalen Regeln kennen oder eine Steuerberatung fragen.
Was im Konfliktfall passiert
Wer auf einer Schweizer Plattform wettet und es zu einem Konflikt kommt, kann sich an die Anbieterin wenden, im Eskalationsfall an die Gespa. Wer auf einer Plattform ohne Schweizer Bewilligung wettet, hat im Konfliktfall keinen einfachen Schweizer Rechtsweg. Die Gespa kann inländische Anbieterinnen anhalten und ihre Domains blockieren. Bei ausländischen Domains ist das letzte Mittel die DNS-Sperre auf der Sperrliste.
Häufige Fragen zur 1×2-Wette
Was heisst 1×2 bei Sportwetten?
Der Begriff bezeichnet die klassische Dreiweg-Wette im Fussball: «1» steht für den Heimsieg, «X» für das Unentschieden, «2» für den Auswärtssieg – jeweils nach Ablauf der regulären Spielzeit. Drei Quoten, ein Markt, ein Tipp. Wer auf einen Ausgang setzt, gewinnt, wenn genau dieser Ausgang eintritt, und verliert den Einsatz bei jedem anderen Resultat.
Wofür stehen die Zeichen 1, X und 2 auf dem Wettschein?
Auf dem Wettschein bedeutet 1 Heimsieg, X Unentschieden, 2 Auswärtssieg. Manche Wettanbieterinnen schreiben statt X eine 0, da das Unentschieden «null» Tore Differenz markiert; beides meint dasselbe Ergebnis. Eine Wette auf 1X gewinnt sowohl bei Heimsieg als auch bei Unentschieden, eine Wette auf 12 bei jedem Sieger.
Was bedeutet 1×2 bei Sportwetten im Unterschied zur Doppelten Chance?
Die 1×2-Wette hat drei Ausgänge, die allesamt eigene Quoten haben; die Doppelte Chance kombiniert zwei davon zu einem Tipp mit reduzierter Quote. Wer auf 1X setzt, gewinnt schon, wenn die Heimmannschaft siegt oder unentschieden spielt – aber die Quote ist tiefer als die einzelne Heimsieg-Quote. Die Mehrzahl der 1×2-Tipps profitiert davon, weil das Unentschieden im Fussball häufiger vorkommt, als Laien vermuten.
Zählt bei einer Dreiweg-Wette auf Fussball die Verlängerung oder nur die reguläre Spielzeit?
Die reguläre Spielzeit – 90 Minuten plus Nachspielzeit – ist die Grundlage. Verlängerung und Penaltyschiessen zählen nur, wenn das Wettprogramm ausdrücklich darauf hinweist oder sie Gegenstand der Wette sind. Eine 1×2-Wette ohne Zusatz «inkl. Verlängerung» ist also nach 90 Minuten entschieden, was besonders bei Cup-Spielen mit Verlängerung für Überraschungen sorgt.
Wie wird der Gewinn einer 1×2-Wette aus Einsatz und Quote berechnet?
Der Gewinn ist das Produkt aus Einsatz und Quote: Wer 10 CHF zu Quote 2.50 setzt, gewinnt 25 CHF ausgezahlt, also 15 CHF Nettogewinn. Bei Kombinationswetten nimmt man die Gesamtquote, also das Produkt aller Einzelquoten. Bei Sporttip wird der Gewinnbetrag zuerst auf zwei Nachkommastellen aufgerundet und anschliessend auf 5 Rappen genau abgerundet.
Welche Anbieter dürfen 1×2-Wetten in der Schweiz anbieten, und was steht auf der Liste der zugelassenen Wettbewerbe?
In der Schweiz dürfen nur Swisslos mit Sporttip und Loterie Romande mit Jouez Sport Sportwetten anbieten – eine dritte Bewilligung gibt es nicht. Welche Wettbewerbe und Sportarten überhaupt gewettet werden dürfen, steht in der Liste der zugelassenen Sportarten und Wettbewerbe der Gespa, Stand 10.09.2026; was nicht auf der Liste steht, ist tabu. Wer bei einem anderen Anbieter wettet, ist rechtlich ausserhalb der Schweizer Bewilligung unterwegs – auch wenn die Plattform in einem anderen Land reguliert ist.
Erstellt von der Redaktion von „Schwingwetten”.
