Über uns – Schwingwetten

Schwingwetten erklärt, wie Wetten auf Schwingen und andere Sportarten in der Schweiz funktionieren: was eine Quote bedeutet, wie viel Marge im Markt steckt, was ein Bonus verlangt und was das Geldspielgesetz erlaubt. Die Redaktion nimmt keine Wetten an, verkauft keine Tipps und verspricht keine Gewinne; dass eine Wette sicher gewinnt, gibt es nicht.

Inhaltsverzeichnis
  1. Was ausgeschlossen ist
  2. Prüfung der Bewilligung
  3. Quellen
  4. Wenn Wetten zu viel wird

Was ausgeschlossen ist

Kein Konto, keine Einzahlung, keine Vermittlung an Anbieter, kein Rat für den Einzelfall. Die Inhalte wenden sich an Volljährige in der Schweiz, denn Sportwetten sind erst ab 18 erlaubt, und sie ersetzen weder Rechts- noch Steuerberatung.

Prüfung der Bewilligung

Online-Sportwetten bieten in der Schweiz ausschliesslich Swisslos (Sporttip) und die Loterie Romande (Jouez Sport) an, beide beaufsichtigt von der Gespa. Alle anderen Buchmacher tragen in den Vergleichen den Vermerk «ohne Schweizer Bewilligung»; eine Lizenz aus Malta, Gibraltar oder Curaçao ändert das nicht. Ob eine Domain gesperrt ist, zeigt die Sperrliste der Gespa. Die Bewertung bleibt nüchtern: Ohne Bewilligung gibt es keine Schweizer Spielsperre und keine Schweizer Aufsicht, und Gewinne sind je nach Kanton als Einkommen steuerbar. Unseriös ist ein Anbieter damit nicht automatisch.

Quellen

Zu Veranstaltern dienen Teilnahmebedingungen, Hilfeseiten und Impressum als Quelle, zum Recht Gesetzestexte, Veröffentlichungen der Gespa und der Eidgenössischen Steuerverwaltung. Quoten und Aktionen ändern sich schnell, darum steht bei einer Zahl, wann und wo sie galt. Reichen die Quellen nicht, wird der Sachverhalt in Worten beschrieben, statt eine Zahl zu erfinden.

Wenn Wetten zu viel wird

Nimmt das Wetten mehr Raum ein als geplant, helfen die kantonalen Suchtberatungsstellen vertraulich.

Stand: 19 Oktober 2026.